„Die Kirche im Dorf lassen“ – Die Kirche als zivilgesellschaftliche Akteurin (2020)

In Brandenburg ist die Kirche eine sichtbare Institution und eine wichtige zivilgesellschaftliche Akteurin. Kirchen geben Orientierung in schwierigen Situationen und schaffen soziale Räume für gesellschaftliches Engagement. Der Bericht beschreibt anhand von Praxisbeispielen, welche Wirkungen die Kirche im Gemeinwesen erzielen kann.

Was braucht es, um eine gute Debatte zu der Transformation der 1990er Jahre im ländlichen Raum in Brandenburg zu befördern? (2020)

Der Artikel beschreibt vor dem Hintergrund der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Treuhandpolitik in der Stadt Müncheberg, wie engagierte Bürger*innen rund 25 Jahre später den Versuch wagen, eine Kultur der Erinnerung und des ‚Miteinander ins Gesprächkommens‘ zu fördern.

„Ohne Blaulicht“ – Feuerwehren als zivilgesellschaftliche Akteure (2012)

Feuerwehren haben über ihren Brandschutzauftrag hinaus vielfältige soziale Funktionen. Vor allem wenn Konflikte bearbeitet werden müssen, gerät das kommunikative „Handwerkzeug“ in den Blickpunkt. Beratungsarbeit kann dabei unterstützen. Erfolgt sie gerade nicht „zielorientiert“, kann sie dazu beitragen, Konflikte und Probleme aus eigener Kraft in Lerngelegenheiten und Veränderungsprozesse zu transformieren.